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	<title>Online-Dresden.de &#187; Aktuelles</title>
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		<title>Arbeitslosigkeit saisonbedingt geringfügig erhöht</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie die Dresdner Agentur für Arbeit bekannt gab, liegt die Arbeitslosenquote in Dresden aktuell bei 9,3 Prozent und damit fast zwei Prozent unter dem Vorjahreswert. Trotz des saisonal bedingten Rückgangs der Arbeitskräftenachfrage, ist diese noch weit höher, als im vergangenen Januar. Der Geschäftsführer der Arge Dresden ist entsprechend optimistisch: &#8220;&#8230; [Es] macht sich bemerkbar, dass [...]]]></description>
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</script></div><p style="text-align: justify;">Wie die Dresdner Agentur für Arbeit bekannt gab, liegt die <strong>Arbeitslosenquote in Dresden</strong> aktuell bei 9,3 Prozent und damit fast zwei Prozent unter dem Vorjahreswert. Trotz des saisonal bedingten Rückgangs der Arbeitskräftenachfrage, ist diese noch weit höher, als im vergangenen Januar. Der Geschäftsführer der Arge Dresden ist entsprechend optimistisch: &#8220;&#8230; [Es] macht sich bemerkbar, dass zum Jahresende deutlich mehr Arbeitsverhältnisse als in anderen Monaten enden – einschließlich derer für das Weihnachtsgeschäft. Betrachtet man allerdings die Januare der letzten Jahre, wird ersichtlich dass der Anstieg [der Arbeitslosigkeit] in diesem Jahr deutlich niedriger ausgefallen ist.&#8221; So erhöhte sich die Zahl der Arbeitssuchenden in den vergangenen drei Wochen um 2.323 auf 28.970 Menschen. Im Vergleich mit den Arbeitslosenzahlen des Januar 2011, sind das mit fast 15 Prozent, über 5000 Arbeitslose weniger als zuvor. Insgesamt 7080 Arbeitssuchende werden derzeit in der Dresdner Agentur für Arbeit betreut. Deren Zahl stieg im Januar von 8,9 Prozent auf 9,7 Prozent, also um 0,8 Prozent an. 2011 lag die Quote nach der üblichen Januar-Steigerung allerdings noch bei 11,5 Prozent. Positiv zu bewerten ist auch die Zahl jugendlicher Arbeitsloser bis 25 Jahren. Ihre Zahl erhöhte sich zwar im Januar um 271 auf 2.459 Arbeitslose, jedoch sind das mit 1.029 rund vierzig Prozent weniger, als im Januar 2011. Noch immer benachteiligt sind Arbeitslose über 50 Jahren. 7.557 über 50-Jährige werden derzeit als arbeitssuchend geführt. Zwar fand auch bei den Zahlen der älteren Arbeitslosen, im Vergleich mit dem Vorjahr, nur eine geringere Steigerung statt, diese fiel jedoch mit 485 statt 688 nicht annähernd so deutlich aus, wie bei den Jugendlichen und liegt unter dem Durchschnittswert. Eine positive Entwicklung zeigt dagegen die Zahl der Langzeitarbeitslosen, die derzeit mit 9.314 um 1.162 niedriger ausfällt, als 2011.</p>
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		<title>Theaterstück im Dynamo-Stadion</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:38:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zusammen mit dem Dresdner Fußballverein SG Dynamo, will die &#8220;Comödie Dresden&#8221; erstmals ein Theaterstück im Glücksgas-Stadion aufführen. Damit wollen die Veranstalter darauf hinweisen, dass Kunst und Sport einander nicht ausschließen. &#8220;11 Mann im Abseits – das Stück zu Dynamos Aufstieg&#8221;, wird in diesem Sommer, am 9. Juni uraufgeführt. Der Autor des Theaterstückes ist der Berliner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zusammen mit dem Dresdner Fußballverein <strong>SG Dynamo,</strong> will die <strong>&#8220;Comödie Dresden&#8221;</strong> erstmals ein Theaterstück im Glücksgas-Stadion aufführen. Damit wollen die Veranstalter darauf hinweisen, dass Kunst und Sport einander nicht ausschließen.<strong> &#8220;11 Mann im Abseits – das Stück zu Dynamos Aufstieg&#8221;,</strong> wird in diesem Sommer, am 9. Juni uraufgeführt. Der Autor des Theaterstückes ist der Berliner Fußballfan Alexander G. Schäfer. Darin wird der für die Mannschaft schmerzliche Ausschluss des Vereins aus dem DFB-Pokal thematisiert. Schäfer: &#8220;Es gibt viel fußballerisch, dynamomäßig aufzuarbeiten. Und wenn sich nun die Macher der Comödie Dresden der schönsten Nebensache der Welt annehmen, einer davon mehrfach als Musiker im Rudolf-Harbig-Stadion die Fans zur Ekstase brachte, der andere sogar Balljunge bei Dynamo war und sie sich zur Unterstützung einen Berliner holen, der auch noch mit Dynamo-Legende Dixie Dörner am gleichen Tag Geburtstag hat, dann kann es nur heißen: Tor! Tor für Dresden!! Dresden ist aufgestiegen!!&#8221; Die ungewöhnliche Idee für diese Kooperation hatte der Direktor der Comödie Dresden, Olaf Maatz, während des Auswärtsspiels von Dynamo gegen den VfL Osnabrück, dass von mehreren tausend Fußballfans auf einer Leinwand im Dresdner Stadion mitverfolgt wurde. Ihm ist es auch wichtig zu vermitteln, dass Fußball in Dresden mehr ist als das, was über Krawalle und Schlägereien in den Medien berichtet wird. Maatz: &#8220;Wir wollen damit ein Signal über die Stadtgrenzen hinaus senden, dass Dresden und den Verein mehr ausmacht als die wenigen Unbelehrbaren, die mit ihren Krawallen sowohl der Kultur- und Sportstadt Dresden als auch dem Dresdner Fußball – Fans wie Sportlern – leider mehr schaden als dienen.&#8221; Gespielt wird direkt auf dem Spielfeld. Für die Inszenierung werden ab sofort eingefleischte Dynamo-Fans gesucht, die sich am Stück beteiligen möchten &#8211; mit der Rolle der Fans.</p>
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		<title>Neue Zwingerfestspiele geplant</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 12:30:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regisseur Dieter Wedel setzt sich für eine Neuauflage der Zwingerfestspiele ein. Diese haben, aufgrund der einzigartigen Kulisse des Dresdner Zwingers, einen besonderen Reiz für Akteure und Besucher. Im vergangenen Jahr waren die Veranstalter in Finanznot geraten, so dass die Planung für das Jahr 2012 auf Eis gelegt werden musste. Nach Angaben des Geschäftsführers der Dresden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Regisseur Dieter Wedel setzt sich für eine Neuauflage der <strong>Zwingerfestspiele</strong> ein. Diese haben, aufgrund der einzigartigen Kulisse des Dresdner Zwingers, einen besonderen Reiz für Akteure und Besucher. Im vergangenen Jahr waren die Veranstalter in Finanznot geraten, so dass die Planung für das Jahr 2012 auf Eis gelegt werden musste. Nach Angaben des Geschäftsführers der Dresden Tourismus GmbH, Ralph Sander, will das Unternehmen die Zwingerfestspiele wieder ausrichten. Für den Dresdner Tourismusverband wäre eine solche Neuauflage positiv, da dadurch mehr Touristen nach Dresden kämen. Ob die Dresdner Tourismus GmbH sich zu einer Unterstützung des Events entschließt steht zwar noch nicht sicher fest, die Chancen stehen jedoch gut. Für das vergangene Jahr konnte der Tourismusverband jedenfalls eine positive Bilanz ziehen. Allein um rund 70 Prozent erhöhte sich 2011 die Zahl der gebuchten Stadtrundfahrten und Führungen, im Vergleich mit dem Jahr davor.</p>
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		<title>Chemiealarm endet mit Entwarnung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein noch nicht ganz aufgeklärter Zwischenfall an der Technischen Universität Dresden, hat am Donnerstag einen kurzzeitigen Chemiealarm ausgelöst. Ein Student hatte, nach einem Experiment im Fachbereich Chemie, über starke Übelkeit geklagt, während andere Kommilitonen ungewöhnliche Gerüche meldeten. Als Vorsichtsmaßnahme wurde das Gebäude durch Polizei und Feuerwehr evakuiert und untersucht. Dabei fanden die angeforderten Spezialisten jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ein noch nicht ganz aufgeklärter Zwischenfall an der Technischen Universität Dresden, hat am Donnerstag einen kurzzeitigen <strong>Chemiealarm</strong> ausgelöst. Ein Student hatte, nach einem Experiment im Fachbereich Chemie, über starke Übelkeit geklagt, während andere Kommilitonen ungewöhnliche Gerüche meldeten. Als Vorsichtsmaßnahme wurde das Gebäude durch Polizei und Feuerwehr evakuiert und untersucht. Dabei fanden die angeforderten Spezialisten jedoch keine Unregelmäßigkeiten. Auch die medizinische Untersuchung der Studenten erbrachte keine Befunde, so dass bereits nach wenigen Stunden der evakuierte Bereich wieder frei gegeben werden konnte. Dresdner Medien hatten in der Zwischenzeit aufgrund einer ungenauen Zeugenaussage von einem schweren Chemieunfall mit etwa 70 Verletzten berichtet. &#8220;Es wurde praktisch Entwarnung gegeben&#8221;, konnte der Magister des Fachbereichs inzwischen die übereifrigen Medien beruhigen.</p>
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		<title>Bürgermeister fordert rege Beteiligung an Anti-Nazi-Demonstration</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Erneut hat der sächsische Regierungschef, Stanislaw Tillich, die Anti-Nazi-Demonstranten aus ganz Deutschland dazu aufgerufen, an den geplanten friedlichen Protesten gegen die Neonazi-Aufmärsche im Februar teilzunehmen. &#8220;Von Dresden soll ein Signal ausgehen, dass es in dieser Stadt keinen Platz für Neonazis gibt&#8221;, erklärte Tillich bereits Ende vergangenen Jahres. Aber auch die Gewaltlosigkeit dieser Gegendemonstration, mahnte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erneut hat der sächsische Regierungschef, Stanislaw Tillich, die Anti-Nazi-Demonstranten aus ganz Deutschland dazu aufgerufen, an den geplanten friedlichen Protesten gegen die <strong>Neonazi-Aufmärsche im Februar</strong> teilzunehmen. <em>&#8220;Von Dresden soll ein Signal ausgehen, dass es in dieser Stadt keinen Platz für Neonazis gibt&#8221;</em>, erklärte Tillich bereits Ende vergangenen Jahres. Aber auch die Gewaltlosigkeit dieser Gegendemonstration, mahnte er an:<em> &#8220;Es ist unser oberstes Interesse, dass die Proteste friedlich bleiben.&#8221;</em> Wie schon in den vergangenen Jahren, planen Rechtsextremisten auch für dieses Jahr, am 13. und 14. Februar, den Jahrestagen der Zerstörung Dresdens, durch sogenannte Mahn-Märsche, Propaganda für ihre faschistischen Ideale zu arrangieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Im vergangenen Jahr war es dabei am 19. Februar zu schweren Ausschreitungen gekommen, als die Polizei nicht verhindern konnte, dass Neonazis ein Wohnprojekt linker Sympathisanten in Dresden-Löbtau angriffen. Bei der anschließenden Gewalteskalation wurden über 100 Polizeibeamte verletzt. Für Empörung sorgte außerdem, die im nachhinein bekannt gewordene, großflächige und nicht autorisierte <a title="Datenaffaire: Auch SMS gelesen" href="http://www.online-dresden.de/datenaffaire-auch-sms-gelesen/">Telefonüberwachung </a>durch die Behörden. Infolge dessen verlor der damalige Polizeipräsident sein Amt. Umso mehr versucht die Stadtverwaltung für dieses Jahr eine geordnete Gegendemonstration zu organisieren, an der Vertreter aller Parteien beteiligt sein sollen. Durch eine hohe Teilnehmerzahl hofft der Dresdner Bürgermeister, die fast schon zur Tradition gewordenen Nazi-Aufmärsche in Dresden langfristig zu verhindern. Tillich: <em>&#8220;Die Bürgerschaft war nicht entschlossen genug, diesem Spuk von Anfang an ein Ende zu setzen. Jetzt stehen wir in der Pflicht, das zu tun &#8211; aber nur mit friedlichen Mitteln&#8221;.</em></p>
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		<title>Funkelstadt in Dresden</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch bis zum 30. Dezember residiert auf den Dresdner Cockerwiesen die sogenannte &#8220;Funkelstadt&#8220;. Dabei handelt es sich um einen großen Markt, der auf dem 15.000 Quadratmeter großem Gelände aufgebaut wurde. Neben vielen Buden, die weihnachtliche Angebote führen, finden hier in den drei, eigens dafür aufgebauten Zelten, regelmäßig verschiedene Shows statt. Rund 100.000 Besucher konnte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Noch bis zum 30. Dezember residiert auf den Dresdner Cockerwiesen die sogenannte &#8220;<strong>Funkelstadt</strong>&#8220;. Dabei handelt es sich um einen großen Markt, der auf dem 15.000 Quadratmeter großem Gelände aufgebaut wurde. Neben vielen Buden, die weihnachtliche Angebote führen, finden hier in den drei, eigens dafür aufgebauten Zelten, regelmäßig verschiedene Shows statt. Rund 100.000 Besucher konnte die Funkelstadt bisher schon begrüßen. Den meisten von ihnen gefiel der in diesem Jahr erstmals aufgebaute Event, wie sich im Anschluss, bei Kommentaren in verschiedenen Communitys, wie Facebook und Twitter zeigte. Vor allem die Kinder waren von der Neuerung begeistert. Auch die Veranstalter sind bisher mit der Zahl der Besucher &#8220;sehr zufrieden&#8221;. Wenn die Funkelstadt auch bis zum Rest des Jahres so eine gute Resonanz findet, soll dies im kommenden Jahr wiederholt werden. Kritisiert wurde von einigen Besuchern lediglich, dass für die Shows zu wenige Plätze zur Verfügung standen, und dem Kommerz zu viel Platz eingeräumt worden war. Auch die Eintrittspreise von bis zu 14 Euro pro Person, stieß nicht auf viel Gegenliebe. Inzwischen haben die Veranstalter aber darauf reagiert und ein verbilligtes Abendticket eingeführt. Damit zahlen die Besucher ab 20.00 Uhr nur noch 5 Euro Eintritt. Für Kinder unter vier Jahren ist der Eintritt frei.</p>
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		<title>Panometer mit antikem Rom</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag wird im Dresdner Panometer ein überlebensgroßes Panoramabild ausgestellt, dass den Einzug des Kaiser Konstantin in das antike Rom darstellt. &#8220;Die Besucher sollen den Eindruck bekommen, sie befänden sich inmitten Roms im Jahr 312&#8243;, erklärt der Künstler Yadegar Asisi, der am Donnerstag zur Vorstellung des Bildes nach Dresden kam. &#8220;Rom 312&#8243; heißt das 360 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Sonntag wird im <strong>Dresdner Panometer</strong> ein überlebensgroßes Panoramabild ausgestellt, dass den Einzug des Kaiser Konstantin in das <strong>antike Rom</strong> darstellt. &#8220;Die Besucher sollen den Eindruck bekommen, sie befänden sich inmitten Roms im Jahr 312&#8243;, erklärt der Künstler Yadegar Asisi, der am Donnerstag zur Vorstellung des Bildes nach Dresden kam. &#8220;Rom 312&#8243; heißt das 360 Grad-Panorama, das eine Gesamtfläche von 2.900 Quadratmetern hat. Nach seiner letzten Ausstellung in Leipzig wurden Teile des Bildes neu gestaltet. Um den Eindruck noch zu verstärken, läuft während der Ausstellung eine eigens dafür komponierte Begleitmusik. Asisi: &#8220;Rom hat in dieser Darstellung etwas drückendes, das den städtischen Moloch sichtbar werden lässt&#8221;. Durch neue Drucktechniken erzielt das Bild eine dreidimensionale Wirkung, die ein völlig neues Raumgefühl erzeugt. Auch Andreas Scholl, der Direktor der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin, die das Bild für die Ausstellung zur Verfügung stellt, freut sich über die neue Präsentation: &#8220;Mit einem Panorama spricht man Leute an, die normalerweise nicht zum Klientel eines antiken Museums zählen&#8221;. Bis zum 2. September nächsten Jahres ist die Ausstellung, zu der unter anderem eine drei Meter hohe Statue Konstantins gehört, in Dresden zu sehen.</p>
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		<title>Dresdner Stadtmuseum: 800 Jahre Stadtgeschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Dresdner Stadtmuseum in der Wilsdruffer Straße 2, zeigt eine Ausstellung achthundert Jahre Stadtgeschichte Dresdens. Schwerpunktmäßig wird das tägliche Leben der damaligen Dresdner Bevölkerung vorgeführt. Verschiedene Exponate, Bilder und Berichte zeigen, wie die Menschen in den vergangenen Jahrhunderten im Rahmen der damaligen politischen Prämisse lebten, die Beziehungen zwischen Adel, Bürgertum und Arbeiterklasse und die wirtschaftlichen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im <strong>Dresdner Stadtmuseum</strong> in der Wilsdruffer Straße 2, zeigt eine Ausstellung achthundert Jahre Stadtgeschichte Dresdens. Schwerpunktmäßig wird das tägliche Leben der damaligen Dresdner Bevölkerung vorgeführt. Verschiedene Exponate, Bilder und Berichte zeigen, wie die Menschen in den vergangenen Jahrhunderten im Rahmen der damaligen politischen Prämisse lebten, die Beziehungen zwischen Adel, Bürgertum und Arbeiterklasse und die wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Bedingungen, mit denen die Menschen in diesen Zeiten fertig werden mussten. Neben wertvollen Kunstschätzen sind es vor allem die erhalten gebliebenen Gegenstände des täglichen Gebrauchs und die Zeugnisse einzelner herausragender Dresdner, die einen guten Einblick in das Leben der Menschen früherer Epochen ermöglichen. Sehr beliebt ist auch das 54 Quadratmeter große Luftbild der Stadt, welches den Fußboden des Foyers bedeckt und Dresden in einem Maßstab von 1:3.600 zeigt. Wer mehr über die Stadt wissen möchte in der er lebt, kann die Ausstellung noch bis Ende Dezember, außer Montags, täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr besuchen. Der Eintrittspreis liegt bei 4,-Euro, ermäßigt bei 3,-Euro. Freitags ab 12.00 Uhr ist auch hier der Eintritt frei. Jeden ersten und dritten Freitag findet außerdem ab 15.00 Uhr eine Führung statt, bei der viel zusätzliches Wissen für Interessierte vermittelt wird.</p>
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		<title>Ausschluss von Dynamo Dresden aus dem DFB-Pokal</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Pokalausschluss von Dynamo Dresden hat unter Fußball-Fans heftige Debatten ausgelöst. Zum einen besteht ein großer Ärger auf die Hooligans, die durch ihre Krawalle den Ausschluss des Clubs verursacht haben, zum anderen stellt sich die Frage nach der Verantwortlichkeit solcher Vorfälle. Nach Meinung vieler Klubs haben deren Leitungen nur bedingt Einfluss auf die Taten gewaltbereiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der <strong>Pokalausschluss von Dynamo Dresden</strong> hat unter Fußball-Fans heftige Debatten ausgelöst. Zum einen besteht ein großer Ärger auf die Hooligans, die durch ihre Krawalle den Ausschluss des Clubs verursacht haben, zum anderen stellt sich die Frage nach der Verantwortlichkeit solcher Vorfälle. Nach Meinung vieler Klubs haben deren Leitungen nur bedingt Einfluss auf die Taten gewaltbereiter Fußballfans. Im Freistaat Sachsen herrscht dementsprechend vor allem Unverständnis über die hohe Strafe. Dynamo gilt allerdings beim DFB als Wiederholungstäter, da der Verein in den vergangenen neun Jahren bereits 28 Strafen vom DFB, wegen des schlechten Fan-Benehmens erhalten hat. Leicht gemacht hat sich das Sportgericht die Entscheidung nicht. Fünf Stunden dauerte die Verhandlung. &#8220;Vielleicht ist das ein Zeichen des DFB. Die Fans müssen mal über den Tellerrand hinaus blicken&#8221;, hofft Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge in einem Interview mit der &#8220;Welt online&#8221;. Dresdens Sport-Bürgermeister Winfried Lehmann sieht das eher vom Standpunkt des Betroffenen: &#8220;Die Vorfälle in Dortmund sind zwar in keiner Weise zu entschuldigen, dennoch ist es eine harte, unverhältnismäßige Entscheidung. Man hätte alles in den Kontext zu den anderen Szenarien anderer Vereine setzen müssen.&#8221; Kein Verein kann Krawalle seiner Fans sicher verhindern. Dynamo wird jedoch schnell andere Varianten zur Fan-Disziplinierung einsetzen müssen, als bisher. Sonst könnten noch weit teurer werdende Strafen auf den Verein zukommen.</p>
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		<title>Dresdner Grüne klagen gegen NPD</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kreisverband des Dresdner BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, hat jetzt gegen die NPD Dresden geklagt. Sie zeigten die NPD-Stadträte Bauer und Krien an, die mit ihrer Postkartenaktion &#8220;Save Me Kampagne&#8221;, &#8220;eindeutig rassistische&#8221; Aussagen getroffen und damit den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt haben. Die Sprecherin des Kreisverbandes der Grünen ist empört: &#8220;Es ist eklig, in welch widerwärtiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Der Kreisverband des Dresdner BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, hat jetzt gegen die NPD Dresden geklagt. Sie zeigten die NPD-Stadträte Bauer und Krien an, die mit ihrer Postkartenaktion &#8220;Save Me Kampagne&#8221;, &#8220;eindeutig rassistische&#8221; Aussagen getroffen und damit den Straftatbestand der Volksverhetzung erfüllt haben. Die Sprecherin des Kreisverbandes der Grünen ist empört: &#8220;Es ist eklig, in welch widerwärtiger Form die NPD Fremdenhass schürt und Flüchtlinge diffamiert. Die Postkartenaktion ist eindeutig rassistisch. Diese Aktion ist nicht vom Recht auf Meinungsfreiheit gedeckt, die Dresdner NPD betätigt sich als geistige Brandstifter. Wohin so etwas führt, haben wir bei der Zwickauer Mörderbande erlebt.&#8221; Die Kläger sehen in der Kampagne der NPD keine andere Intention, als ausländerfeindliche Ressentiments aufzubauen. Sie hoffen, dass die Staatsanwaltschaft zügig ein Verbot über die Postkartenaktion verhängt und die angezeigten NPD-Funktionäre zur Verantwortung zieht.</p>
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