Category: Tourismus

Jubiläumsfeier zum 100. Geburtstages des Dresdner Rathauses

Von Alex, September 2, 2010 6:45 pm

Zu einer Jubiläumsfeier anlässlich des 100. Geburtstages des Dresdner Rathauses, lädt die Landeshauptstadt Dresden ein. Oberbürgermeisterin Helma Orosz hofft auf regen Zuspruch: „Ich freue mich auf ein buntes und fröhliches Zusammensein mit den Dresdnerinnen und Dresdnern im Rathaus und an der Goldenen Pforte. Sie sind herzlich eingeladen!“ Und das lässt sie sich etwas kosten. Am kommenden Wochenende wird über zwei Tage ein umfangreiches Programm rund um das Rathaus geboten. Es gibt mehrere Ausstellungen, Führungen durch das Rathaus, Lesungen und Filme. Auch der Spaß kommt bei aller Information nicht zu kurz. Musik und Tanz wird ebenso geboten, wie kulinarische Köstlichkeiten. Speziell für Familien mit Kindern stehen Spiele und kleine Sportveranstaltungen, Hüpfburg, Kreidemalen und Märchenlesungen auf dem Plan. Samstag den 04.09. um 13.00 Uhr eröffnet die Bürgermeisterin das Fest mit einem Grußwort, bevor in zwei Innenhöfen des Rathauses die ersten Bühnenprogramme beginnen. Musik von Blasorchestern und Polizeichor, über “Klassik am Nachmittag” bis hin zu einem Konzert der Blue Wonder Jazzband, bietet für Jeden Geschmack etwas. Im Rathaus werden unter anderem die Entwürfe des Architekturwettbewerbes ausgestellt, Andreas Them erzählt „Ratskellergeschichten aus dem alten Dresden” und der Film „Goldene Hände” von Bettina Wobst und Stefan Urlaß wird gezeigt. Das Beachvolleyballturnier musste leider abgesagt werden, dafür beweisen Feuerwehr, Rettungsdienst und Hundeführer ihre Geschicklichkeit. Und auch Petrus spielt mit. Für Samstag sind zwar noch einige Schauer angesagt, aber dafür gibt es am Sonntag ungetrübten Sonnenschein.

Orientexpress hält in der Dresden

Von Alex, Juli 15, 2010 7:45 pm

Das Dresden die einzige deutsche Stadt ist, in der der legendäre Orientexpress halten wird, hat sie sowohl ihrer dafür günstigen Lage, als auch ihrem Ruf als Kulturstadt zu verdanken. Generaldirektor der Betreiberfirma Venice Simplon-Orient-Express, Claude Ginellia gibt dann auch das kulturelle Angebot und die Geschichte der Stadt als Grund für die Attraktivität Dresdens als Station des Orient-Express an. Die Fahrt in diesem luxeriösen Nostalgiezug führt über Italien und die österreichischen Alpen und über Dresden nach Paris und London. Die Gäste werden während der Fahrt rund um die Uhr von persönlichen Stewarts betreut, speisen in einem Gourmet-Restaurant an Bord und genießen das durch üppige Dekoration geprägte Ambiente. Billig ist der Spaß allerdings nicht. Zwischen 3770 und 5280 Euro zahlen die Passagiere für die einwöchige Fahrt. Für die Stadt Dresden in jedem Fall ein Gewinn, haben die Passagiere doch zwei Tage Zeit, um die Stadt zu erkunden und das Ein oder Andere einzukaufen. Und ein Imagegewinn ist es für Dresden allemal.

Zoo Dresden eröffnet Tropenhaus

Von Alex, Juli 2, 2010 10:41 pm

Der Dresdner Zoo, ist der viertälteste Zoo Deutschlands. Hier haben circa 3000 Tiere aus der ganzen Welt ihr zu Hause. Jetzt hat der Zoo ein neues Tropenhaus. Benannt wurde es nach dem ehemaligen Zoodirektor Gustav Brandes. Nach nur eineinhalb Jahren Bauzeit und Investitionen in Höhe von 7,7 Millionen Euro konnte das „Brandes-Haus“ am 2. Juli feierlich eröffnet werden. Zoodirektor Karl-Heinz Ukena begrüßte die Gäste und sprach bei einer kleinen Pressekonferenz über die neue Anlage. Hier leben Krokodile, wie das viereinhalb Meter lange Leistenkrokodil ‘Max’, Gürteltiere, Wollaffen, Weißkopfsaki, Schönhörnchen und Viele mehr. Wenn der Zoo im nächsten Jahr sein 150-jähriges Jubiläum feiert sollen zwei Koalas dazu kommen. Ein Koala aus Zement, ziert derweil den Eingang des Tropenhauses.

Auch andere Bauarbeiten im Zoo konnten inzwischen abgeschlossen werden, wie zum Beispiel die Anlage für Löwen oder der Giraffen.

Zukünftig werden die Überweisungen an den Zoo durch die Stadt, aufgrund der allgemein notwendigen Sparpolitik, niedriger ausfallen. Aber das muss nicht unbedingt zu Problemen führen, hat doch jeder Dresdner die Möglichkeit, etwas für seinen Zoo zu tun – Ihn einfach mal wieder besuchen.

Ferienpass 2010 erhältlich

Von Alex, Juni 14, 2010 4:55 pm

Am 28. Juni beginnen die von Sachsens Schülern heiß ersehnten Sommerferien. Höchste Zeit also, sich um die Ausgestaltung der freien Zeit zu kümmern. Wie in den Vorjahren stellt die Stadt auch dieses Jahr wieder einen Ferienpass für Schüler im Alter von 6 bis 14 zur Verfügung. Der Pass kostet 8 Euro und ist gültig vom 26. Juni bis 8. August diesen Jahres. Die Schüler können damit zum Beispiel in den meisten Nahverkehrsmitteln kostenfrei fahren, viele Museen kostenlos oder ermäßigt besuchen, den Zoo zum halben Preis erleben oder auch Spiele der Fußball-WM der U-20 Frauen besuchen.

Erhältlich ist der Pass unter Anderem in den Bürgerbüros.

Wer einen gültigen Dresden-Pass hat, kann den Feriepass kostenlos bekommen.

Striezelmarktkonzept für 2010 in Gefahr

Von Alex, Juni 14, 2010 4:50 pm

Der letzte Striezelmarkt (2009) kam bei allen gut an – sowohl bei den Dresdnern als auch bei Touristen – die Besucherzahlen der Stadt in der Striezelmarkt-Saison stiegen an. Dies ist nicht zuletzt dem neuen Konzept Holger Zastrows (FDP) zu verdanken, für das er den Dresdner Tourismuspreis für seine Agentur Zastrow & Zastrow entgegennehmen durfte.

Kleine verwinkelte Gassen, dezentralisierte kleine Plätze, eine Brücke, um über den ganzen Platz schauen zu können und ein Thema, an das sich alle Buden mit ihrer Außengestaltung hielten, verwandelten den Markt in ein Wintermärchen. Jetzt will sich die Stadt einmischen und das Konzept kippen. Da sich einige Budenbesitzer, die Stellplätze am Rand des Marktes zugeteilt bekamen, über geringeren Umsatz beschwerten. Um den Händlern gerecht zu werden, will die Stadt nun wieder einen Teil der Gänge begradigen. Außerdem soll die Bühne wieder Mittelpunkt des Marktes werden, damit würden die Gassen wieder enger werden.

Dabei könnte man den Händlern auch anderweitig entgegenkommen: unterschiedliche Standmieten könnten die unterschiedlichen Umsatzchancen ausgleichen. Die Stadt müsste an dieser Stelle Rückrad zeigen und sich nicht nur den Wünschen der Händler, sondern auch und ganz besonders den Bedürfnissen der Marktbesucher stellen.