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	<title>Online-Dresden.de &#187; Tourismus</title>
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		<title>Funkelstadt in Dresden</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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</script></div><p style="text-align: justify;">Noch bis zum 30. Dezember residiert auf den Dresdner Cockerwiesen die sogenannte &#8220;<strong>Funkelstadt</strong>&#8220;. Dabei handelt es sich um einen großen Markt, der auf dem 15.000 Quadratmeter großem Gelände aufgebaut wurde. Neben vielen Buden, die weihnachtliche Angebote führen, finden hier in den drei, eigens dafür aufgebauten Zelten, regelmäßig verschiedene Shows statt. Rund 100.000 Besucher konnte die Funkelstadt bisher schon begrüßen. Den meisten von ihnen gefiel der in diesem Jahr erstmals aufgebaute Event, wie sich im Anschluss, bei Kommentaren in verschiedenen Communitys, wie Facebook und Twitter zeigte. Vor allem die Kinder waren von der Neuerung begeistert. Auch die Veranstalter sind bisher mit der Zahl der Besucher &#8220;sehr zufrieden&#8221;. Wenn die Funkelstadt auch bis zum Rest des Jahres so eine gute Resonanz findet, soll dies im kommenden Jahr wiederholt werden. Kritisiert wurde von einigen Besuchern lediglich, dass für die Shows zu wenige Plätze zur Verfügung standen, und dem Kommerz zu viel Platz eingeräumt worden war. Auch die Eintrittspreise von bis zu 14 Euro pro Person, stieß nicht auf viel Gegenliebe. Inzwischen haben die Veranstalter aber darauf reagiert und ein verbilligtes Abendticket eingeführt. Damit zahlen die Besucher ab 20.00 Uhr nur noch 5 Euro Eintritt. Für Kinder unter vier Jahren ist der Eintritt frei.</p>
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		<title>Panometer mit antikem Rom</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 14:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag wird im Dresdner Panometer ein überlebensgroßes Panoramabild ausgestellt, dass den Einzug des Kaiser Konstantin in das antike Rom darstellt. &#8220;Die Besucher sollen den Eindruck bekommen, sie befänden sich inmitten Roms im Jahr 312&#8243;, erklärt der Künstler Yadegar Asisi, der am Donnerstag zur Vorstellung des Bildes nach Dresden kam. &#8220;Rom 312&#8243; heißt das 360 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am Sonntag wird im <strong>Dresdner Panometer</strong> ein überlebensgroßes Panoramabild ausgestellt, dass den Einzug des Kaiser Konstantin in das <strong>antike Rom</strong> darstellt. &#8220;Die Besucher sollen den Eindruck bekommen, sie befänden sich inmitten Roms im Jahr 312&#8243;, erklärt der Künstler Yadegar Asisi, der am Donnerstag zur Vorstellung des Bildes nach Dresden kam. &#8220;Rom 312&#8243; heißt das 360 Grad-Panorama, das eine Gesamtfläche von 2.900 Quadratmetern hat. Nach seiner letzten Ausstellung in Leipzig wurden Teile des Bildes neu gestaltet. Um den Eindruck noch zu verstärken, läuft während der Ausstellung eine eigens dafür komponierte Begleitmusik. Asisi: &#8220;Rom hat in dieser Darstellung etwas drückendes, das den städtischen Moloch sichtbar werden lässt&#8221;. Durch neue Drucktechniken erzielt das Bild eine dreidimensionale Wirkung, die ein völlig neues Raumgefühl erzeugt. Auch Andreas Scholl, der Direktor der Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin, die das Bild für die Ausstellung zur Verfügung stellt, freut sich über die neue Präsentation: &#8220;Mit einem Panorama spricht man Leute an, die normalerweise nicht zum Klientel eines antiken Museums zählen&#8221;. Bis zum 2. September nächsten Jahres ist die Ausstellung, zu der unter anderem eine drei Meter hohe Statue Konstantins gehört, in Dresden zu sehen.</p>
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		<title>Dresdner Stadtmuseum: 800 Jahre Stadtgeschichte</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Dresdner Stadtmuseum in der Wilsdruffer Straße 2, zeigt eine Ausstellung achthundert Jahre Stadtgeschichte Dresdens. Schwerpunktmäßig wird das tägliche Leben der damaligen Dresdner Bevölkerung vorgeführt. Verschiedene Exponate, Bilder und Berichte zeigen, wie die Menschen in den vergangenen Jahrhunderten im Rahmen der damaligen politischen Prämisse lebten, die Beziehungen zwischen Adel, Bürgertum und Arbeiterklasse und die wirtschaftlichen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im <strong>Dresdner Stadtmuseum</strong> in der Wilsdruffer Straße 2, zeigt eine Ausstellung achthundert Jahre Stadtgeschichte Dresdens. Schwerpunktmäßig wird das tägliche Leben der damaligen Dresdner Bevölkerung vorgeführt. Verschiedene Exponate, Bilder und Berichte zeigen, wie die Menschen in den vergangenen Jahrhunderten im Rahmen der damaligen politischen Prämisse lebten, die Beziehungen zwischen Adel, Bürgertum und Arbeiterklasse und die wirtschaftlichen, medizinischen und religiösen Bedingungen, mit denen die Menschen in diesen Zeiten fertig werden mussten. Neben wertvollen Kunstschätzen sind es vor allem die erhalten gebliebenen Gegenstände des täglichen Gebrauchs und die Zeugnisse einzelner herausragender Dresdner, die einen guten Einblick in das Leben der Menschen früherer Epochen ermöglichen. Sehr beliebt ist auch das 54 Quadratmeter große Luftbild der Stadt, welches den Fußboden des Foyers bedeckt und Dresden in einem Maßstab von 1:3.600 zeigt. Wer mehr über die Stadt wissen möchte in der er lebt, kann die Ausstellung noch bis Ende Dezember, außer Montags, täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr besuchen. Der Eintrittspreis liegt bei 4,-Euro, ermäßigt bei 3,-Euro. Freitags ab 12.00 Uhr ist auch hier der Eintritt frei. Jeden ersten und dritten Freitag findet außerdem ab 15.00 Uhr eine Führung statt, bei der viel zusätzliches Wissen für Interessierte vermittelt wird.</p>
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		<title>Striezelmarkt ist eröffnet</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 12:15:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 1434 wird jedes Jahr in Dresden der Striezelmarkt zur Weihnachtszeit eröffnet. Damit ist der Dresdner Striezelmarkt einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Begonnen wurde diese Tradition 1434 von dem Kurfürst Sachsens, Friedrich der II. Durch die schon damals hohe Besucherzahl wurde der Striezelmarkt interessant für Handwerker und Gewerbetreibende, die schon im 16. Jh. damit begannen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit 1434 wird jedes Jahr in Dresden der Striezelmarkt zur Weihnachtszeit eröffnet. Damit ist der Dresdner Striezelmarkt einer der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Begonnen wurde diese Tradition 1434 von dem Kurfürst Sachsens, Friedrich der II. Durch die schon damals hohe Besucherzahl wurde der Striezelmarkt interessant für Handwerker und <a href="http://www.kredit-fuer-selbststaendige.de">Gewerbetreibende</a>, die schon im 16. Jh. damit begannen, dort ihre weihnachtlichen Waren anzubieten. Inzwischen kommen rund 2,5 Millionen Besucher jedes Jahr auf den neben dem Nürnberger Christkindlesmarkt, berühmtesten Weihnachtsmarkt Deutschlands. Der diesjährige, <strong>577. Striezelmarkt</strong> beginnt am 24. November mit der Beleuchtung der weltweit größten erzgebirgischen Stufenpyramide. Neben vielen zusätzlichen Attraktionen wie der 30 Meter hohen Fichte, dem großen Weihnachtskalender und dem erwarteten Stollenfest, werden wieder traditionelle Schnitzereien und Köstlichkeiten wie Stollen und Pfefferkuchen angeboten.</p>
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		<title>Lingnerweg in Dresden eingeweiht</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 16:06:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Dresden wurde jetzt offiziell der neue Lingnerweg eingeweiht. Dieser führt zu sieben Stationen, an denen Karl August Lingner wirkte. Lingner lebte von 1861 bis 1916. Lingner war als Unternehmer stets an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert und gründete unter anderem die erste Firma für Mundwasser, nachdem ein befreundeter Wissenschaftler ihn mit der gerade entstehenden Wissenschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In Dresden wurde jetzt offiziell der neue <strong>Lingnerweg eingeweiht</strong>. Dieser führt zu sieben Stationen, an denen Karl August Lingner wirkte. Lingner lebte von 1861 bis 1916. Lingner war als <a href="http://www.kredit-fuer-selbststaendige.de/kredite-fur-unternehmer/">Unternehmer</a> stets an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen interessiert und gründete unter anderem die erste Firma für Mundwasser, nachdem ein befreundeter Wissenschaftler ihn mit der gerade entstehenden Wissenschaft der Bakteriologie bekannt gemacht hatte. Daraus entstand 1892 das &#8220;Dresdner Chemische Laboratorium Lingner&#8221;, aus dem 1912 die &#8220;Lingner-Werke&#8221; hervorgingen. Innerhalb weniger Jahre erwart Karl August Lingner ein Millionenvermögen. Bekannt als Philanthrop setzte sich Lingner in seiner Freizeit für die Entwicklung neuer Standards zum Erhalt der &#8220;Volksgesundheit&#8221; ein. Um die damalige Unkenntnis des Großteils der Bevölkerung über die Entstehung und Bekämpfung von Krankheiten zu verringern, spendete der Unternehmer große Summen für eine flächendeckende &#8220;hygienische Volksbelehrung&#8221;. So organisierte er beispielsweise 1903 die Ausstellung &#8220;Volkskrankheiten und ihre Bekämpfung&#8221;, sowie 1911 die erste &#8220;Internationale Hygiene-Ausstellung Dresden&#8221;, die damals von 5 Millionen Besuchern gesehen wurde und somit den Rang einer Weltausstellung erhielt. Der Lingnerweg wurde vom Unternehmen &#8220;GlaxoSmithKline Biologicals&#8221; gespendet. Dr. Peter Schu, der Geschäftsführer der Firma erläutert: &#8220;Wir möchten, dass Karl August Lingner mit seinem Engagement für die Gesundheit der Menschen im Bewusstsein der Dresdner einen festen Platz hat. Er war das Paradebeispiel eines Unternehmers, der seinen wirtschaftlichen Erfolg in beeindruckendem Maße mit den Menschen geteilt hat, indem er soziale Projekte für Gesundheit, Volksbildung und Forschung initiierte und unterstützte.&#8221; Der Weg beginnt am Freiberger Platz und führt über die Zirkusstraße, den Lingner Platz und die Herkulesalle bis zum Körner Weg. Genauere Informationen finden sich auf der dafür eingerichteten Website: &#8220;lingnerweg-dresden.de&#8221;.</p>
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		<title>Kraszewski-Museum steht vor Umgestaltung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 14:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Dresdner Kraszewski-Museum, dass dem Schriftsteller Jozef Ignacy Kraszewski gewidmet ist, muss 160 Ausstellungsstücke, die als Leihgaben aus Polen zur Verfügung gestellt wurden, aufgrund eines neuen polnischen Gesetzes an Polen zurück geben. Da lediglich drei der Ausstellungsobjekte in Dresden verbleiben, muss sich das Museum komplett neu einrichten. Die aktuelle Ausstellung kann nur noch bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das <strong>Dresdner Kraszewski-Museum</strong>, dass dem Schriftsteller Jozef Ignacy Kraszewski gewidmet ist, muss 160 Ausstellungsstücke, die als Leihgaben aus <a href="http://www.polen-urlaub.net" target="_blank">Polen</a> zur Verfügung gestellt wurden, aufgrund eines neuen polnischen Gesetzes an Polen zurück geben. Da lediglich drei der Ausstellungsobjekte in Dresden verbleiben, muss sich das Museum komplett neu einrichten. Die aktuelle Ausstellung kann nur noch bis zum 18. Dezember im Kraszewski-Museum besichtigt werden. Bis zur endgültigen Entscheidung über die Neugestaltung des Museums wird anschließend eine Übergangsschau zum Thema &#8220;Polen aus freier Wahl&#8221; zu sehen sein. Gezeigt wird in dieser Zeit die Geschichte von deutschen Familien in Polen und die Spuren die sie dort im 19. und 20. Jahrhundert hinterließen. Auch in Zukunft soll das Kraszewski-Museum den Besuchern Einblicke in die polnische Kultur gestatten. Derzeit berät die Museums-Leitung darüber, hier Ausstellungen über die aktuelle Kultur unseres Nachbarlandes zu organisieren. Möglich wären beispielsweise Veranstaltungen über die Film- oder Karikaturszene Polens. Notwendig wurde die Änderung durch das 2001 im polnischen Parlament erlassene Gesetz, nachdem Kulturgüter die vor 1950 erstanden, nur maximal 5 Jahre als Leihgabe das Land verlassen dürfen. Das 1960 eröffnete Kraszewski-Museum hatte erst vor wenigen Monaten davon erfahren und muss jetzt schnell umdisponieren. Kraszewski lebte über 20 Jahre in Dresden und wurde in Ostdeutschland durch seine hier unter dem Titel &#8220;Sachsens Glanz und Preußens Gloria&#8221; verfilmten Bücher über August den Starken, Graf Brühl, oder Gräfin Cosel bekannt.</p>
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		<title>Bereits 100.000 Besucher im Militärhistorischen Museum</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bereits vier Wochen nach der Wiedereröffnung des sanierten und umbebauten Militärhistorischen Museums der Bundeswehr (MHM) , konnten deren Mitarbeiter schon den 100.000. Besucher begrüßen, wie ein Sprecher des Museum mitteilte. Oberst Matthias Rogg, der Direktor des Militärhistorischen Museum der Bundeswehr, war erfreut über die guten Besucherzahlen und lobte die Zusammenarbeit mit der Stadt. Das MHM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Bereits vier Wochen nach der <a title="Eröffnung des Militärhistorischen Museum" href="http://www.online-dresden.de/eroffnung-des-militarhistorischen-museum/">Wiedereröffnung</a> des sanierten und umbebauten <strong>Militärhistorischen Museum</strong>s der Bundeswehr (MHM) , konnten deren Mitarbeiter schon den 100.000. Besucher begrüßen, wie ein Sprecher des Museum mitteilte. Oberst Matthias Rogg, der Direktor des Militärhistorischen Museum der Bundeswehr, war erfreut über die guten Besucherzahlen und lobte die Zusammenarbeit mit der Stadt. Das MHM beherbergt die größte Ausstellung dieser Art in Europa. Hier werden Exponate aus der 700-jährigen deutschen Militärgeschichte ausgestellt und dokumentiert. Insgesamt 10.500 verschiedene Ausstellungsstücke zeigt das Museum auf rund 20.000 Quadratmetern. &#8220;Bei einem Blick ins Gästebuch und in die Zuschriften kristallisiert sich ein Schwerpunkt deutlich heraus: Es kommt interessanterweise genau das gut an, was von anderen kritisiert wird&#8221;, erklärt der Mitarbeiter und Pressesprecher, Hauptmann Sebastian Bangert. Die früher dominierende Großtechnik wurde durch mehr geschichtliche Fakten ersetzt.</p>
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		<title>&#8220;Lord of the Dance&#8221; gastiert in Dresden</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 15:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 1996 in Dublin &#8220;Lord of the Dance&#8221; seine Premiere hatte, ist die Aufführung des Organisators und Tänzers, Michael Flatley, weltberühmt geworden. Flatley, der bereits bei &#8220;Riverdance&#8221; als Star bekannt wurde, arbeitete für &#8220;Lord of the Dance&#8221; eine neue Choreographie aus, mit der er weltweit Zuschauerrekorde brach. Zwar musste sich Michael Flatley inzwischen als Tänzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit 1996 in Dublin &#8220;<strong>Lord of the Dance</strong>&#8221; seine Premiere hatte, ist die Aufführung des Organisators und Tänzers, Michael Flatley, weltberühmt geworden. Flatley, der bereits bei &#8220;Riverdance&#8221; als Star bekannt wurde, arbeitete für &#8220;Lord of the Dance&#8221; eine neue Choreographie aus, mit der er weltweit Zuschauerrekorde brach. Zwar musste sich Michael Flatley inzwischen als Tänzer zur Ruhe setzen, doch die Show hat durch seine seitdem auf die künstlerische Leitung konzentrierten Arbeit nur profitiert. Als &#8220;Unterhaltung für die ganze Familie&#8221; wird &#8220;Lord of the Dance&#8221; von Ende Oktober bis zum 31. Mai nächsten Jahres mehrfach in Dresden gastieren. Die Shows finden jeweils im Kulturpalast in der Schloßstraße statt. Veranstaltungsinformationen und die Termine für den Kartenverkauf findet ihr auf unserer <strong><a href="http://www.online-dresden.de/veranstaltungen/">Veranstaltungsübersicht</a></strong>, oder direkt rechts in der Veranstaltungssuche.</p>
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		<title>Eröffnung des Militärhistorischen Museum</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 11:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Militärhistorische Museum Dresdens bereitete sich fieberhaft auf die Wiedereröffnung der Ausstellung vor. Auf 13.000 Quadratmetern werden hier ab dem 14. Oktober über 10.500 Exponate zu sehen sein. Gezeigt werden zum Beispiel Panzer, Raketen und aus dem Jahr 1850 das erste deutsche Unterseeboot. Besucher können sich aber auch an verschiedenen Video-Stationen über die 700 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das <strong>Militärhistorische Museum Dresdens</strong> bereitete sich fieberhaft auf die Wiedereröffnung der Ausstellung vor. Auf 13.000 Quadratmetern werden hier ab dem 14. Oktober über 10.500 Exponate zu sehen sein. Gezeigt werden zum Beispiel Panzer, Raketen und aus dem Jahr 1850 das erste deutsche Unterseeboot. Besucher können sich aber auch an verschiedenen Video-Stationen über die 700 Jahre währende Militärgeschichte Deutschlands informieren. Um das Erleben für die Besucher zu verbessern wurden neue Wege beschritten. So können nicht nur Filme und Ausstellungsstücke betrachtet werden; für die Ausstellung kreierten Geruchsforscher auch synthetisch den Geruch, der im ersten Weltkrieg die Soldaten in den Schützengräben begleitete. Der &#8220;Duft&#8221; ist eine Mischung aus Verwesung, Brandgeruch und Fäkalien und soll helfen nachzuempfinden, unter welchen Bedingungen die Soldaten damals kämpften. Gezeigt werden auch die Folgen, die Kriege mit sich bringen, wie die Verstümmelung der Soldaten und Zivilisten. Mit dem Abschluss des Umbaus ist das Dresdner Museum für Militärgeschichten nach Angaben des Museumdirektors, jetzt das größte und modernste Militärmuseum Europas.</p>
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		<title>Auch 2011 Weihnachtszirkus in Dresden</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 14:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr, wird auch 2011 zur Weihnachtszeit der Weihnachtszirkus in Dresden gastieren. Am dem 14. Dezember bieten rund dreißig Artisten, Akrobaten und Dresseure auf dem Pieschener Volksfestgelände ihr aktuelles Programm. &#8220;Jedes Jahr zeigen wir den Dresdnern ein komplett neues Programm &#8211; das ist unser Anspruch. Dieses Jahr ist uns eine außergewöhnliche Vielfalt und Dichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie jedes Jahr, wird auch 2011 zur Weihnachtszeit der <strong>Weihnachtszirkus</strong> in Dresden gastieren. Am dem 14. Dezember bieten rund dreißig Artisten, Akrobaten und Dresseure auf dem Pieschener Volksfestgelände ihr aktuelles Programm. &#8220;Jedes Jahr zeigen wir den Dresdnern ein komplett neues Programm &#8211; das ist unser Anspruch. Dieses Jahr ist uns eine außergewöhnliche Vielfalt und Dichte geglückt. Es sind so viele namhafte Künstler dabei, dass ich behaupte: Das wird der beste Weihnachts-Circus, den Dresden je hatte.&#8221;, erzählt der Veranstalter, Mario Müller-Milano, stolz von den Plänen für Dezember. Mehrere Weltklassenummern sind in diesem Jahr dabei, die schon bei verschiedenen Zirkusfestivalls, darunter auch in Monte Carlo, Preise gewonnen haben. Zu sehen sind unter anderem eine Pferdedressur, eine Reiterei, Trapeznummern, Jonglage, Clowns und viele Tiere. 35 Vorstellungen werden insgesamt gegeben, die jeweils um 15.00 Uhr und um 19.30 Uhr statt finden. Am 21. Dezember stellt der Zirkus das Zelt für ein Konzert zur Verfügung. Dann steht für einen Abend statt Artistik und Dressur ein Doppelkonzert mit &#8220;Renft&#8221; und &#8220;De Randfichten&#8221; auf dem Spielplan. Der Vorverkauf läuft Online über &#8220;www.dresdner-weihnachts-circus.de und ab dem 1. Dezember an der Circus-Kasse vor Ort.</p>
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<div style="max-width: 300px !important; color: #fafafa !important; opacity: 0.8 !important; border-color: #000000 !important; border-width: 0px !important; -webkit-border-radius: 10px !important; background-color: #363636 !important; font-size: 16px !important; padding: 8px !important; overflow: visible !important; background-image: -webkit-gradient(linear, left top, right bottom, color-stop(0%, #000), color-stop(50%, #363636), color-stop(100%, #000)); z-index: 999999 !important; text-align: left  !important;"></div>
<p><img style="position: absolute !important; z-index: -1 !important; right: 1px !important; top: -20px !important; cursor: pointer !important; -webkit-border-radius: 20px; background-color: rgba(200, 200, 200, 0.3) !important; padding: 3px 5px 0 !important; margin: 0 !important;" onclick="document.location.href='http://translate.google.com/';" src="http://www.google.com/uds/css/small-logo.png" alt="" /></div>
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