Veranstaltungen

“Lord of the Dance” gastiert in Dresden

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Seit 1996 in Dublin “Lord of the Dance” seine Premiere hatte, ist die Aufführung des Organisators und Tänzers, Michael Flatley, weltberühmt geworden. Flatley, der bereits bei “Riverdance” als Star bekannt wurde, arbeitete für “Lord of the Dance” eine neue Choreographie aus, mit der er weltweit Zuschauerrekorde brach. Zwar musste sich Michael Flatley inzwischen als Tänzer zur Ruhe setzen, doch die Show hat durch seine seitdem auf die künstlerische Leitung konzentrierten Arbeit nur profitiert. Als “Unterhaltung für die ganze Familie” wird “Lord of the Dance” von Ende Oktober bis zum 31. Mai nächsten Jahres mehrfach in Dresden gastieren. Die Shows finden jeweils im Kulturpalast in der Schloßstraße statt. Veranstaltungsinformationen und die Termine für den Kartenverkauf findet ihr auf unserer Veranstaltungsübersicht, oder direkt rechts in der Veranstaltungssuche.

Karten für Herbert Grönemeyer in Dresden nun erhältlich

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Herbert Grönemeyer plant auch für das kommende Jahr eine große Tournee durch Deutschland. In insgesamt 14 Städten in Deutschland, Österreich und Luxemburg, wird er ab Mai Open-Air und Hallenkonzerte geben. Gespielt werden dann neben den alten, bekannten Hits, die Songs aus Grönemeyers neuem Album. Die Tournee startet am 19. Mai in Uelzen und endet mit einem Konzert am 2. Juni im Dresdner Ostragehege. Bereits am 22. Oktober dieses Jahres startet dafür der Vorverkauf in den jeweiligen Touristenzentren und im Internet. 45 Euro zuzüglich Gebühren, kostet jede Eintrittskarte.

>> Hier geht es zu den Tickets.

Eröffnung des Militärhistorischen Museum

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Das Militärhistorische Museum Dresdens bereitete sich fieberhaft auf die Wiedereröffnung der Ausstellung vor. Auf 13.000 Quadratmetern werden hier ab dem 14. Oktober über 10.500 Exponate zu sehen sein. Gezeigt werden zum Beispiel Panzer, Raketen und aus dem Jahr 1850 das erste deutsche Unterseeboot. Besucher können sich aber auch an verschiedenen Video-Stationen über die 700 Jahre währende Militärgeschichte Deutschlands informieren. Um das Erleben für die Besucher zu verbessern wurden neue Wege beschritten. So können nicht nur Filme und Ausstellungsstücke betrachtet werden; für die Ausstellung kreierten Geruchsforscher auch synthetisch den Geruch, der im ersten Weltkrieg die Soldaten in den Schützengräben begleitete. Der “Duft” ist eine Mischung aus Verwesung, Brandgeruch und Fäkalien und soll helfen nachzuempfinden, unter welchen Bedingungen die Soldaten damals kämpften. Gezeigt werden auch die Folgen, die Kriege mit sich bringen, wie die Verstümmelung der Soldaten und Zivilisten. Mit dem Abschluss des Umbaus ist das Dresdner Museum für Militärgeschichten nach Angaben des Museumdirektors, jetzt das größte und modernste Militärmuseum Europas.

Vermittlungswochenende im Tierheim

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Das städtische Dresdner Tierheim organisiert wieder ein Vermittlungswochenende für ihre Tierheim-Zöglinge. Am Sonnabend und Sonntag (01.-02. Okt.), findet jeweils Nachmittags von 13.00 bis 15.00 Uhr eine Vorstellung der Tiere statt, zu der alle Dresdner Tierliebhaber herzlich eingeladen sind. Circa 135 Katzen, 48 Hunde und viele Kleintiere wie Vögel, Hamster, Kaninchen und Reptilien, warten hier auf einen neuen, liebevollen Besitzer. Das Vermittlungswochenende ist notwendig, weil das Tierheim überfüllt ist. Dies ist leider nach jedem Sommer so, da immer wieder Menschen ihre Tiere aussetzen, wenn sie in den Urlaub fahren, ohne eine Unterbringung für ihr Heimtier gefunden zu haben. Der Platz im Tierheim reicht normalerweise nur für 60 Hunde und 90 Katzen. Insgesamt 58 Hunde und 150 Katzen leben statt dessen derzeit hier. Viele der Hunde und Katzen sind jahrelange im Tierheim untergebracht, da sie aufgrund von kostspieligen Krankheiten oder Verhaltensauffälligkeiten, nicht vermittelbar sind. Wer sich lieber in Ruhe umsehen möchte, kann auch wochentags jeweils Montag und Mittwoch von 13.00 bis 15.00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13.00 bis 18.00 Uhr und Freitags von 9.00 bis 11.30 Uhr im Tierheim, auf der Straße ‘Zum Tierheim 10′ vorbeikommen. Einen ersten Überblick über die derzeit dort wartenden Tiere, gibt es auf der Homepage der Stadt Dresden.

http://www.dresden.de/de/02/070/c_111.php?shortcut=Tierheim

Dixieland erneut in Gefahr?

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Bereits jetzt planen die Freunde des Dixieland das neue Internationale Dixieland Festival Dresden. Begonnen 1971 als kleines Konzert, entwickelte sich daraus ein weltweites Treffen von Dixieland-Fans, dass jedes Jahr hunderttausende Besucher nach Dresden lockt. Die Vorbereitungen sind allerdings auch langwierig. So muss bereits jetzt mit der Planung für das im Mai kommenden Jahres wieder stattfindende Festival begonnen werden. Leider teilt die Musik-Begeisterung nicht Jeder, wie die Veranstalter erneut feststellen mussten So hat der Chef des Festival, Joachim Schlese, die Stadt Dresden erneut aufgefordert, die notwendigen Zuschüsse für die kulturelle Veranstaltung zu zahlen. Mit 500.000 Zuschauern und Besuchern ist das Festival mit seiner kostenlosen Jazz-Meile nicht nur ein wichtiges Ereignis, sondern für die Stadt auch ein Wirtschaftsfaktor. “Wir lassen die Stadt nicht aus der Verantwortung”, mahnt Schlese kämpferisch, nach einer ersten Absage der Stadtverwaltung. Schlese kritisiert, dass der Kulturausschuss die Fördergelder nicht “nach Geschmack und Bauchgefühl” verteilen dürfe. Fallen die Zuschüsse weg, wird es schwierig für die Veranstalter, auch ein 42. Festival auf die Beine zu stellen.

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