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Kreditverzicht für Investitionen

 
(@dirk911)
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Nun ist es amtlich, die Landesdirektion Sachsen hat beschlossen, dass Dresden keine Kredite aufnehmen darf um Investitionen zu tätigen. Am Ende der jeweiligen Haushaltsjahre müssen genügend Eigenmittel verfügbar sein. Bislang sieht es nicht so aus als  könne die Stadt dies schaffen, man rechnet damit, dass Dresden spätestens 2016 neue Kredite benötigt um weitere Investitionen zu tätigen.  Der bisherige Doppeletat hat ein Gesamtvolumen von 1,27 Milliarden Euro pro Jahr.


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Themenstarter Veröffentlicht : 14/03/2013 10:28 a.m.
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