Wegen Behinderung der Medien und einer allgemein schlechten Informationspolitik, wurde der sächsische FDP-Chef Holger Zastrow mit dem Negativ-Preis "Tonstörung 2010" ausgezeichnet. Verdient hat er sich diesen, nach Meinung der Landespressekonferenz Sachsen, durch seine häufige Medienschelte und der Diskreditierung von Journalisten im letzten Jahr. Für diese Anti-Medien-Strategie wird hauptsächlich Minister Zastrow verantwortlich gemacht. Deshalb war die Entscheidung für ihn als "Preisträger" einstimmig, wie die Jury der Landespressekonferenz bekannt gab.