Dresden und der Weg aus der Finanzkrise

Der Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann sagte dies sei die größte Finanzkrise seit 1929 für Dresden. Jährlich müssten 100 Millionen Euro eingespart werden. Jetzt wird ein Plan ausgearbeitet wie man Einsparungen effektiv vornehmen kann. An sozialen Ausgaben wie Personalkosten, Kita Zuschüsse soll sich seiner Aussage nach nichts ändern. Einsparungen müssen dagegen bei den Bauprojekten hingenommen werden. Die derzeit geplanten Projekte werden einer Prüfung unterzogen ob der Bau unbedingt nötig sei oder ob der Bau verschoben werden kann. Das geplante Ziel alle Schulen zu sanieren könnte somit in die Ferne rücken. Im Mai ist es soweit und der Stadtrat entscheidet über die Vorschläge Vorjohanns.

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